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Dienst für die Allgemeinheit

Neda, die aus dem Iran geflohen ist.

In Deutschland gibt es ein Programm, das sich „Bundesfreiwilligendienst“ (BFD) nennt. In diesem Programm engagieren sich Frauen und Männer jeden Alters außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl. Als Asylbewerberin oder Asylbewerber können Sie ebenfalls an diesem Programm teilnehmen.

Die Freiwilligen des Programms unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in gemeinnützigen Einrichtungen. Zum Beispiel betreuen sie Kinder, geben Essen an Obdachlose aus oder helfen bei der Gartenarbeit. Die Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Der Dienst dauert sechs bis 18 Monate und kann auch in Teilzeit geleistet werden. Die Freiwilligen müssen grundsätzlich volljährig sein. Sie erhalten für ihre Hilfe ein Taschengeld und sind sozialversichert. Leistungen aus dem BFD können dabei auf andere Leistungen bzw. Ansprüche angerechnet werden.

Weitere Informationen zu dem Programm, Ansprechpartner sowie Stellen finden Sie an dieser Stelle.