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Gesundheit

Sie können Ärztinnen und Ärzten vertrauen

Ärztin untersucht einen Patienten

Um festzustellen, was Ihnen fehlt, wird die Ärztin oder der Arzt zunächst ein Gespräch mit Ihnen führen. Sagen Sie ihm, welche Beschwerden Sie haben und lassen Sie nichts aus. Es ist dabei egal, ob Ihr Körper oder Ihre Seele betroffen ist. Die Ärzte sind gesetzlich verpflichtet, alles, was Sie ihnen sagen, für sich zu behalten. Das heißt, sie dürfen keine Informationen über Sie an Behörden, Arbeitgeber oder auch Familienmitglieder weitergeben. Außer natürlich Sie möchten das. Teilweise gilt das auch bei Informationen über die Gesundheit Ihrer Kinder. Zum Beispiel darf Ihnen die Frauenärztin oder der Frauenarzt Ihrer Tochter nicht ohne Zustimmung der Tochter Untersuchungsergebnisse mitteilen.

Diagnose nicht verstanden? Fragen Sie nach!

Nach dem Vorgespräch untersucht der Arzt Sie. Danach stellt er eine Diagnose. Er sagt Ihnen, was er herausgefunden hat. Wenn Sie etwas nicht verstehen, haben Sie keine Angst immer wieder nachzufragen. Es ist Teil seiner Aufgabe, Ihnen alles so zu erklären, dass Sie es verstehen. Im Zweifel muss er zu dem Gespräch eine Person hinzuholen, die Ihre Sprache spricht, zum Beispiel einen Dolmetscher.

Weitere Informationen zum Thema Gesundheit finden Sie in der Broschüre „Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland“. Sie können sie an dieser Stelle herunterladen und bestellen.