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Sozialstaat

Zwei Menschen halten ihre Hände

Grundsätzlich sollte jeder, der arbeiten darf und kann, durch Arbeit selbst für den eigenen Lebensunterhalt sorgen. Der Staat hilft aber Menschen, die dazu nicht oder nur eingeschränkt in der Lage sind. Beispielsweise, wenn jemand keine Arbeit finden kann oder krank ist. So gleicht der Staat Benachteiligungen aus.

Stärkere stützen die Schwächeren

Der Sozialstaat beruht auf Solidarität. Damit der Sozialstaat funktioniert, müssen alle Steuern und Sozialabgaben zahlen. Aus diesem Grund wird zum Beispiel ein Teil Ihres Gehaltes versteuert. Ihre Arbeitgeberin oder Ihr Arbeitgeber zieht einen Teil Ihres Gehaltes ab. Dieses Geld wird für Sie direkt in die Rentenversicherung, Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Pflegeversicherung einbezahlt. Außerdem zahlen Sie auch Lohnsteuer und andere Steuern. Dieses Geld fließt in den Staatshaushalt. Der Staat sorgt damit für die Bevölkerung.